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Das
Wasser hat die Fähigkeit, geladene submikroskopische Feststoffpartikel
in Käfigen aus Wassermolekülen einzuschliessen. Dadurch können diese
nicht als Kristallisationskeime für gelöste Salze (Kalk u.s.w.)
wirken. Diese sind in sehr grosser Zahl im Wasser vorhanden. Die
einzige Möglichkeit der Kristallisation für die gelösten Salze ist
daher auf Oberflächen wie Boiler, Heizelemente, Rohre, im Umfeld
der Wasserentnahmestellen usw. Als Folge daraus entstehen enorme
Kosten, teure Reparaturen und eine starke Umweltbelastung durch
die Verwendung von chemischen Entkalkern.
Diesen Problemen kann vorgebeugt werden, wenn man die gelösten Salze
dazu bringt, mehrheitlich an den freien Keimen zu kristallisieren.
Dieser Zustand wird durch das Einbringen geeigneter Resonanzfrequenzen
erreicht, indem diese die Wassermolekühl-Käfige aufbrechen. Die
RUBBY ® Fluid Control-Technologie ermöglicht diesbezüglich
eine anwendungsspezifische Anpassung durch ihre Programmierbarkeit
und ein optimales Durchdringen von Rohrmaterialien und Flüssigkeiten
unterschiedlicher Art.
Dank einer RUBBY ® Fluid Control-Anlage werden
also die gelösten Salze an den freiwerdenden Keimen scheibenförmig
auskristallisiert, fliessen im Wasserstrom mit und setzen sich nicht
mehr an den Oberflächen fest. Durch diesen in der Praxis mehrfach
nachgewiesenen Vorgang wird zudem auch der bereits bestehenden Kalkbelag
an allen Oberflächen gelöst und mit dem Wasserstrom mitgespült.
Eine optimale Wirkung der RUBBY ® Fluid
Control-Technik ist auch bei unterschiedlichen Fliessgeschwindigkeiten,
hohem Systemdruck oder sehr hoher Temperatur des Wassers garantiert.
Bestehende Rostpusteln auf den Oberflächen werden durch einen feinen,
sich während des Abbaus bildenden ca. 0,5 mm Kalkfilmes unterwandert,
abgelöst und ausgeschwemmt. RUBBY ® Fluid Control löst aber
nicht nur bestehende Korrosionsprobleme, sondern verhindert diese
auch in neuen Leitungen.
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